Sauber erzeugte Energie

Photovoltaik - Anlagen

1. Sonnenstrategie

Die Sonne schickt täglich bis zu 10.000-mal mehr Energie zur Erde, als alle Menschen weltweit an diesem Tag verbrauchen!

Deshalb: Nutzen Sie den Vorteil durch die Verwendung von kostenfreiem Sonnenstrom. Schonen Sie nicht nur die natürlichen Ressourcen und die Umwelt, sondern auch Ihren Geldbeutel.
Solar erzeugter Strom wird mit einer Einspeisevergütung durch den jeweiligen Netzbetreiber aufgekauft. Diese sind gesetzlich verpflichtet, über einen Zeitraum von 20 Jahren den Strom zu einem festgelegten Betrag abzunehmen.

Nach wie vor sind PV-Anlagen, auch unter Berücksichtigung der Degression der Einspeisevergütung, eine lohnenswerte Investition in die Zukunft!

Im Vertrieb befinden sich ausschließlich Solarkomponenten wie Photovoltaikmodule, Wechselrichter, Montagematerial der neuesten Generation von namhaften deutschen und ausländischen Herstellern.
Das sehr gut ausgebildete, landesweit tätige Fachpersonal berät vor Ort über Einsatz-und Finanzierungsmöglichkeiten sowie Versicherung von Photovoltaikanlagen. Darüber hinaus kann jeder Privatkunde, Landwirt oder Industriekunde von der persönlichen Betreuung während und nach der Umsetzung seines Vorhabens profitieren.

kompetente Beratung + individuelle Planung + schnelle Lieferung/ Montage

Unter folgenden Rufnummern können Beratungstermine vereinbart werden:

Tel.: 03866 / 470 69 55     Mobil: 0176 / 271 69 055

2. Photovoltaik

ist die Umwandlung von Sonnenlicht in elektrische Energie mit Hilfe von Solarzellen. Diese bestehen aus dünnen Siliziumscheiben. Mehrere Zellen werden zusammengefügt zu einem Modul. Strahlt die Sonne auf ein solches Modul, baut sich zwischen Ober-und Unterseite eine Gleichspannung auf. Der erzeugte Gleichstrom wird über einen Wechselrichter geführt und in Wechselstrom mit einer Spannung von 230 Volt umgewandelt.

Diese Energie kann entweder direkt genutzt oder in das öffentliche Netz eingespeist und nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) vergütet werden.

Photovoltaikanlagen erleben derzeit einen Boom – nicht ohne Grund, denn durch das EEG ist der Betrieb einer Photovoltaikanlage nicht nur nachhaltig sondern auch finanziell lohnenswert!

Um einen maximalen Ertrag zu erreichen, sollten die PV-Module möglichst nach Süd mit einem Dach- Neigungswinkel von ca. 15° - 45° ausgerichtet werden (viele weitere Faktoren sind wichtig, damit die PV-Anlage optimal arbeitet).

3. Faszinierende Technik – Photovoltaikanlagen sind technisch ausgereift und tausendfach erfolgreich in Betrieb!

Der Stoff aus dem die Zellen sind. Silizium (Quarzsand) ist

der Ausgangsstoff für die Produktion von Solarzellen. Hochreines Silizium wird erhitzt und dann gegossen oder gezogen; ist es erkaltet, werden daraus Wafer (Zellenrohling) gesägt. Silizium ist das zweithäufigste Element der Erde.

normale Heizung, die Wärme abgibt anhand einer Skizze

Monokristalline Zellen

besitzen eine homogene Oberfläche. Sie entstehen durch Sägen von Scheiben aus einem großen "Einkristall". Dieser wird ganz langsam aus dem heißen, flüssigen Silizium gezogen und kristallisiert einheitlich. Monokristalline Zellen haben die höchsten Wirkungsgrade.


Multi – oder Polykristalline Silizium-Solarzellen

sind erkennbar an der typischen Kristallstruktur. Durch Gießen des heißen Siliziums in Blöcke oder Ziehen von Bändern kristallisiert das Silizium in vielen einzelnen Kristallen.

Dünnschichtmodule

Bei ihnen wird eine hauchdünne Schicht (0,005 mm) auf einen Träger aufgedampft. Es gibt Dünnschichtmodule aus amorphem Silizium (aSi), Cadmium-Tellurid (CdTe), Kupfer-Indium-Diselenid oder Disulfid (CIS). Ihr Vorteil sind relativ geringe Produktionskosten bei sehr großen Stückzahlen.

Die Solarzelle

Multikristalline Silizium Solarzellen ist das Herz der Photovoltaikanlage. Die etwa 0,25 mm dünne Scheibe aus hochreinem Silizium besitzt zwei Schichten mit unterschiedlichen elektrischen Eigenschaften. Das auftreffende Licht trennt die positiven und die negativen Ladungsträger in der Zelle, die dann aufgrund der unterschiedlichen Schichten zum negativen und positiven Pol wandern.

Das Solarmodul

In einem Solarmodul, ob mono-oder polykristallin, sind viele Solarzellen hintereinander geschaltet, um die gewünschte Spannung zu erreichen. Eine Frontabdeckung aus Spezialglas und die Rückseitenfolie (Laminat) schützen vor Umwelteinflüssen über Jahrzehnte hinweg. Die durchschnittliche Lebensdauer eines Moduls beträgt mehr als 30 Jahre.

Der Wechselrichter

Wechselrichter einer Solarstromanlage wandelt den erzeugten Gleichstrom in netzfähigen Strom (Wechselstrom) um, der dann in das öffentliche Netz eingespeist werden kann. Der erzeugte Strom kann natürlich auch im Haus / Firma usw. direkt selbst verbraucht werden (Speicher) und der dann noch überschüssige Strom wird gegen eine Vergütung gemäß EEG eingespeist.


4. Das Energiesparsystem der Zukunft

PV-Anlage auf dem Dach Solarstromanlage:     Strom produzieren
Batterie – Speicher:  den eigenen Strom speichern und
                                                 bei Bedarf direkt im Haus nutzen

Wenn man heutige und zukünftige Strompreise zugrunde legt, ist das Sparpotential riesig!!!